Termine

Das Leben des Jahrhundert-Humoristen Heinz Erhardt

Heinz Erhardt war der Schelm der Nation. Wenn er mit treuherzigem Gesicht "noch'n Gedicht" zum Besten gab, krümmten sich die Zuhörer vor Lachen. Sein gemütliches Äußeres, der kindliche Blick hinter der dicken, zum Markenzeichen gewordenen Hornbrille: die Harmlosigkeit in Person.
Doch wenn er seine Bühne betrat, sprudelten Bonmots, Vierzeiler, Nonsens, höherer und tieferer Blödsinn geradezu aus ihm heraus.

Preis: 
€17.00
Preis ermäßigt: 
€9.00
Samstag, 15. September 2018 - 20:30
Sonntag, 16. September 2018 - 18:00
Montag, 31. Dezember 2018 - 18:00
Montag, 31. Dezember 2018 - 21:00
Samstag, 27. Oktober 2018 - 20:30
Sonntag, 25. November 2018 - 18:00

Das Leben des Jahrhundert-Humoristen Heinz Erhardt

Heinz Erhardt war der Schelm der Nation. Wenn er mit treuherzigem Gesicht "noch'n Gedicht" zum Besten gab, krümmten sich die Zuhörer vor Lachen. Sein gemütliches Äußeres, der kindliche Blick hinter der dicken, zum Markenzeichen gewordenen Hornbrille: die Harmlosigkeit in Person.
Doch wenn er seine Bühne betrat, sprudelten Bonmots, Vierzeiler, Nonsens, höherer und tieferer Blödsinn geradezu aus ihm heraus.

Preis: 
€17.00
Preis ermäßigt: 
€9.00
Samstag, 15. September 2018 - 20:30
Sonntag, 16. September 2018 - 18:00
Montag, 31. Dezember 2018 - 18:00
Montag, 31. Dezember 2018 - 21:00
Samstag, 27. Oktober 2018 - 20:30
Sonntag, 25. November 2018 - 18:00

Latin­Jazz mit „The Windwalkers“

Ein  Feuer.Nachts.Traum  wird  am  Samstag,  den  28.  Juli,  Wirklichkeit.  An diesem  Abend  brennen  wir  für  Sie  ein  Naturfeuerwerk  ab:  Aus  Holzstämmen werden  brennende  Skulpturen,  die  Feuermeister  tauchen  die  Kulisse  in bengalisches  Licht;  Flammenzüngeln,  Funkensprühen  und  Feuerknistern bilden  den  Hintergrund  für  das  musikalische  Feuerwerk  aus  Latin­Grooves, ausgefeilten  Soli  und  perfekt  ausgeführten  Unisono­Passagen,  das  uns „The  Windwalkers“  präsentieren  werden. 

Mitmach­Tänze für Unperfekte

Unter dem Motto "Kum, Lejbke, tanzn – Jiddische Lieder und Klezmer" haben Maseltov die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle, von denen die jiddischen Lieder erzählen, im Gepäck.

Ihre Interpretation bringt auf eine fantastische Weise den Humor, die Lebensfreude oder die Melancholie dieser Musik zum Ausdruck. Die Spielfreude übertragen die vier Musiker aus Freudenstadt meisterhaft auf die Zuhörer und animieren zum Tanzen!

Bach trifft Italien

Martinskirche Simmersfeld-Aichhalden

Samuel Schick | Bassbariton
Matthias Schick | Barockcello
Regine Schlereth | Cembalo

Eine Woche voller Samstage

Das Sams - Eine Woche voller Samstage

Pünktlich zu Paul Maars 80stem Geburtstag bringt das Regionentheater in einer Neubearbeitung mit drei Schauspielern einen der Kinderbuchklassiker schlechthin neu auf die Bühne.

liest Dieter Hildebrandt

Walter Sittler hat schon Dieter Hildebrandts Nachlass-Buch „Letzte Zugabe“ zum eindrucksvoll gesprochenem Leben erweckt. Das Echo war so ermunternd, dass sich Sittler zu einer Art Fortsetzung entschloss. Unter dem Titel „Ich bin immer noch da“ stellt er eine Auswahl aus Hildebrandts Gesamtwerk zusammen, die von beunruhigender Zeitlosigkeit ist. Der vielleicht berührendste Teil des Programms sind Hildebrandts Erinnerungen an seine Begegnungen mit Erich Kästner in München, herausgekramt anlässlich der Verleihung des Erich- Kästner-Preises an ihn wenige Wochen vor seinem Tod im November 2013.

Rolling Stones Coverband


Die Coverband besticht durch ihren originalen Stones Livesound.
Geniale Gitarrenriffs von Dodi Metaxa und der authentische Frontman Uli Heinzle,
der ganz seinem großen Vorbild entspricht, sorgen bei jeder Show von der ersten
Sekunde an für Stimmung und ein echtes „Stones Live Feeling“

Konsumkritik nach August Strindberg

Ausgelassen feiert die Belegschaft eines wasseraufbereitenden Weltkonzernes mit einem Betriebsfest die Mittsommernacht. Fräulein Julie, die stolze, mannstolle und zugleich männerverachtende, seelisch tief zerrüttete Firmenlenkerin, fordert den Angestellten Jean, der mit der Sekretärin Kristin so gut wie verlobt ist, zum „Tanz“. Jean, selbstgefällig, ehrgeizig und nüchtern berechnend zugleich, hat hochfliegende Pläne und will sich später selbst einmal in einer Führungsposition etablieren.

Konsumkritik nach August Strindberg

Ausgelassen feiert die Belegschaft eines wasseraufbereitenden Weltkonzernes mit einem Betriebsfest die Mittsommernacht. Fräulein Julie, die stolze, mannstolle und zugleich männerverachtende, seelisch tief zerrüttete Firmenlenkerin, fordert den Angestellten Jean, der mit der Sekretärin Kristin so gut wie verlobt ist, zum „Tanz“. Jean, selbstgefällig, ehrgeizig und nüchtern berechnend zugleich, hat hochfliegende Pläne und will sich später selbst einmal in einer Führungsposition etablieren.

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