Über das Sommertheater

Simmersfelder Sommertheater,
 

das sind 17 Eigenproduktionen der Kulturwerkstatt Simmersfeld,

von 1997 bis heute,

vom tiefsten Schwarzwald bis nach Haifa,

von der Zeit des Bauernkrieges bis in eine phantastische Version unserer Gegenwart.

 

Simmersfelder Sommertheater, das sind

  • 1 Motorrad,
  • 1 Pferd,
  • 1 Jurte,
  • 1 künstlerischer Leiter,
  • 2 Kamele,
  • 2 Märchen,
  • 3 Klassiker,
  • 3 Autos,
  • 3 Außenlager voller Requisiten,
  • 3 Ziegen – aber nur ein paar Tage lang,
  • 5 Liter Kaffee täglich,
  • 6 professionelle MusikerInnen,
  • 7 Spielstätten,
  • 8 Lichterketten,
  • 8 professionelle RegisseurInnen,
  • 17 Premierenfeiern,
  • 18 km verlegte Kabel,
  • 22 Jahre,
  • 27 Stunden Videodokumentation,
  • 50 Kwh täglicher Stromverbrauch,
  • 60 DarstellerInnen zwischen 5 und 75,
  • 150 Familienpizzen,
  • bis zu 200 Kilometer Anfahrtsweg,
  • 1000-3000 BesucherInnen pro Jahr,
  • 1000e ehrenamtliche Arbeitsstunden.
     

Simmersfelder Sommertheater, das sind immer wieder diejenigen, die sich hier engagieren, recherchieren und schließlich auf Waldwegen und Bühnen beeindruckende Szenen zeigen.


„Es ist kaum zu beschreiben – man muß es erlebt haben, das Sommertheater auf der Waldbühne [...].“
Eva-Maria Hiller über „Getrude Pfeifflin, Grenzgängerin“, NaWo, 29.07.1999

„Diese großen und äußerst erfolgreichen Sommerprojekte beweisen die Lebendigkeit der Kulturwerkstatt Simmersfeld [...]. Sie beweisen, daß eine Kulturinitiative in jahrelanger geduldiger Arbeit sowohl in der Region wie auch im örtlichen Umfeld angekommen und verankert ist [...].“
Andreas Kämpf, Rede anlässlich der Verleihung des Theo-Pinkus-Preises an die Kulturwerkstatt Simmersfeld, LAKS Baden-Württemberg, 2001

„[...] durchweg hochmotiviert, leidenschaftlich, ausdrucksstark.“
Manfred Köncke über „Jedermann“, SchwaBo, 22.07.06

„Die Inszenierung übertraf hochgesteckte Erwartungen, die Schauspieler wuchsen über sich hinaus [...].“
Manfred Köncke über „Hermann Hesse – Lebensstufen“, SchwaBo, 17.01.2013

„Ihrem Vorbild „Heimat“ hat dieses grandiose Bühnenstück aus dem Oberen Wald alle Ehre gemacht.“
Martin Bernklau über „Schnaitbach I“, SchwaBo, 25.07.2015